Fröhliche Weihnacht überall – und auch nach 21:00 Uhr in Wiesbaden!

Junge Liberale Wiesbaden (JuLis) fordern Verlängerung der Öffnungszeiten des Weihnachtsmarkts. Kooperationsparteien im Rathaus dürfen nicht weiter veränderte Nachfrage der Besucher ignorieren. 

Wiesbaden. Nachdem auch die Junge Union ihre Mutterpartei auffordert den Sternschnuppenmarkt länger zu öffnen, reagieren hierauf die Jungen Liberalen.

Dazu erklärt Alexander Winkelmann, Vorsitzender der Jungen Liberalen Wiesbaden und Stadtverordneter: „Als Junge Liberale haben wir bereits im Sommer durch unsere Mandatsträger den Vorschlag in die Stadtverordnetenversammlung eingebracht, die Öffnungszeiten des Weihnachtsmarktes zu verlängern. Wir freuen uns, dass sich die Junge Union nun unserer Forderung angeschlossen hat. Heute zur Eröffnung des Sternschnuppenmarktes wiederholen wir unsere Forderung: 30 Minuten länger für das junge Wiesbaden.“

Neue Arbeitszeiten und die Lebensrealität junger Menschen machen es notwendig, dass sich auch die Feste und Märkte in Wiesbaden daran anpassen können. Die Verlängerung um eine halbe Stunde soll dabei nicht verpflichtend sein. Insbesondere den Kunsthandwerkern soll es nach Vorschlag der FDP-Nachwuchsorganisation freistehen, auch zu den bisherigen Öffnungszeiten zu schließen.

„Bei der Veränderung der Marktordnung im Sommer haben wir die Kooperationspartner aufgefordert, die Öffnungszeiten der Wiesbadener Feste zu verlängern. Außer Blockade kam es zu keiner Reaktion.“, so Lucas Schwalbach, der für die Jungliberalen im Wiesbadener Rathaus sitzt.

Insbesondere im Bereich des Ausschanks und der Gastronomie bestehe die Nachfrage für eine längere Öffnungszeit.

„30 Minuten verändern nicht den Charakter des Sternschnuppenmarktes für das Kunsthandwerk, aber erhöhen deutlich die Attraktivität insbesondere für junge Besucher.“ so Winkelmann und Schwalbach abschließend.

V.i.S.d.P. Sophia Enders

Stellv. Kreisvorsitzende für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit